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MerkurA
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MerkurA » blog » lachen ist die beste medizin


     
22.12.2007 23:51

merkura´s museum

merkura´s museum

  

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20.12.2007 01:28

warum Reinigung wichtig ist ;-)

Warum Reinigung wichtig ist....

Hier haben all die Frauen was zu lachen, die sich wirklich auf den
wunderbaren Augenblick freuen, einmal jährlich mit ihrem Gynäkologen ein
bißchen "intim" zu werden. Bei einer von Sydneys Radiosendungen kann man
anrufen und seine peinlichste Geschichte erzählen. Die besten werden mit
1000 bis 5000 Dollar belohnt. Hier haben wir eine 5000er Story:



"Diese Woche hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen für die
Früherkennungsuntersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh
einen Anruf aus der Praxis, dass ich wegen einer Absage an diesem Morgen
bereits um 09:30 Uhr kommen könnte. Ich hatte gerade meine Familie zur
Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und die
Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern. Ich hatte es also eilig.



Wie die meisten Frauen wollte ich natürlich noch extra Zeit in meine
Unterleibshygiene investieren, bevor ich zum Gyn gehe, aber dieses Mal gab
es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und so griff
ich einfach zu dem Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und wusch mich
schnell 'da unten' so das ich zumindest präsentabel aussah. Den
Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich hastig an
und fuhr eilig zur Praxis. Dort brauchte ich nur ein paar Minuten zu
warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte.



Da ich, wie viele Frauen ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne,
kletterte ich wie gewohnt auf den Stuhl, starrte an die Decke und stellte
mir vor, ich sei in Paris oder an einem anderen weit entfernten Ort. Der
Arzt kam hinein und ich muss sagen, das ich schon etwas verwundert war,
als er sagte: 'Oh, da haben wir uns heute aber Mühe gegeben!' Ich
antwortete nicht und war erleichtert, als die Untersuchung vorbei war. Den
Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen, Einkaufen und
Kochen.



Als die Schule vorbei war, kam meine 6-Jährige Tochter nach Hause. Sie
spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: 'Mama, wo ist mein
Waschlappen?' Ich sagte ihr, dass er in der Wäsche sei und sie sich einen
neuen nehmen solle. Sie entgegnete: 'Nein Mama, ich muss genau den haben,
der auf dem Waschbecken lag, ich habe nämlich mein ganzes Glitter und die
Sternchen da hineingetan!"

To funny To funny To funny

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19.12.2007 01:32

wo bitte gehts denn hier zum Bahnhof?

Wo bitte geht es hier zum Bahnhof?

Ein Mensch fragt: «Wo bitte geht es denn hier zum Bahnhof?»

Und dies sind die Antworten, die - alphabetisch sortiert – gegeben wurden:


Allgemeinärztin: «Kann ich bitte erst einmal ihre Versicherungskarte haben? Oder sind Sie privat versichert?»

Astrologin: «Möglicherweise unterliegen Sie im Moment einem starken Neptun-Einfluss. Deswegen kann ich Ihnen unter Berücksichtigung der derzeitigen Transite nur sagen, wenn Sie versuchen, sich mit unklaren Vorstellungen einem nebulösen Ziel zu nähern, bleibt Ihnen der Weg dorthin natürlich auch verborgen. Ihre Frage scheint mir so eher ein Hinweis darauf zu sein, dass Sie eigentlich gar nicht zu einer Reise auf der körperlichen Ebene aufbrechen sollten, sondern dass Ihre tatsächliche Lebensaufgabe darin besteht, sich auf einen spirituellen Entwicklungsweg zu begeben - und dazu brauchen Sie keinen Bahnhof.»

Bachblütenexpertin: "Ich möchte mir auf keinen Fall anmaßen anderen zu sagen, welchen Weg sie nehmen müssen. Aber sie haben die Orientierung in Ihrem Leben verloren. Eine Mischung aus "Wild Oat" und "Cerato" wird Ihre feinstofflichen Energien positiv beeinflussen. So finden sie wieder Ihren Weg (Wild Oat = der Weg) und lernen auf Ihre innere Stimme zu hören (Cerato)."

Bioenergetikerin: «Schau mal, Dein Körper kennt schon die Antwort. Geh in die Position, lass' Deine Wut zu und gib' dem körperlich Ausdruck. Na, siehste! Geht doch!»

Coach: «Sind Sie Teil der Lösung oder Teil des Problems?»

Esoterikerin: «Nimm' Kontakt zu Deinem Geistführer auf und spür' in Dich hinein. Öffne Dein Kronenchakra und lass' es fließen. So wirst Du erkennen, was der Bahnhof für Dich an neuen spirituellen Erfahrungen bereithält.»

Familienaufstellerin: «Wenn Du Deinen Vater und Deine Mutter hinter Dir spüren würdest, dann hättest Du den Bahnhof schon längst gefunden!»

Familientherapeutin (klassisch): «Was ist Dein sekundärer Gewinn, wenn Du mich nach dem Weg zum Bahnhof fragst? Möchtest Du meine Bekanntschaft machen?»

Gedächtnistrainerin: «Angenommen, ich würde Ihnen den Weg beschreiben. Mit welcher Eselsbrücke könnten Sie sicherstellen, dass Sie sich jederzeit wieder daran erinnern?»

Geistheilerin: «Für die Antwort brauchen wir viel positive Energie. Lass uns einen Kraftkreis bilden und Deinen Schutzgeist anrufen!»

Gesprächspsychotherapeutin: «Sie wissen den Weg zum Bahnhof nicht, und das macht Sie traurig?»

Gestalttherapeutin: «Du, lass es doch einfach voll zu, dass Du zum Bahnhof willst!»

Humanistische Psychologin: «Wenn Sie wirklich dahin wollen und einfach nur ganz fest an sich glauben, dann werden Sie den Weg schon finden.»

Hypnotherapeutin: «Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich! Fragen Sie nun Ihr Unterbewußtsein, ob es Ihnen bei Ihrer Suche behilflich sein will.»

Kreativitätstherapeutin: «Hüpfen Sie solange auf einem Bein herum, bis ihr Kopf eine spontane Idee erzeugt!»

Logopädin: «Das heißt nicht ‹Bannhoff›, sondern ‹Baahhnhoof›. Versuchen Sie's noch einmal!»

Managerin: «Fragen Sie nicht lange! Zeit ist Geld! Gehen Sie einfach los!»

Moderatorin: «Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht? Schreiben Sie alle hier auf diese Kärtchen!»

Neurolinguistische Programmiererin: «Stell' Dir vor, Du bist schon im Bahnhof. Welche Schritte hast Du zuvor getan?»

Neurologin: «Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter in letzter Zeit?»

Pädagogin: «Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich glaube, dass es besser für Deine intellektuelle Entwicklung ist, wenn Du es selbst herausfindest!»

Politikerin: «Gerade in Bezug auf diese Frage haben wir im Gegensatz zur Opposition und im übrigen auch in voller Übereinstimmung mit unserer Parteivorsitzenden, dem Parteivorstand und den zuständigen Gremien überall draußen im Lande, immer ein offenes Ohr für alle Fragen und Belange, die unsere Bürger betreffen, und dies auch gerade in Bezug auf Bahnhöfe in den neuen Ländern!»

Psychiaterin: «Seit wann bedrängt Sie diese Frage?»

Psychoanalytikerin: «Sie meinen dieses dunkle Gebäude, wo die länglichen Züge immer rein und raus fahren?»

Psychodrama-Therapeutin: «Zum Bahnhof? Fein. Das spielen wir doch gleich mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann…»

Provokante Therapeutin: «Ich wette, Sie werden den Weg zum Bahnhof nie finden!»

Reinkarnationstherapeutin: «Geh zurück in der Zeit, bis vor Deine Geburt! Welches Karma lässt Dich immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen sein?»

Sozialarbeiterin: «Ich weiß nicht, wo der Bahnhof ist, aber ich fahr' Dich eben schnell hin.»

Sozialpädagogin: «Du, das weiß ich auch nicht, aber ich finde es total gut, daß wir beide so offen darüber reden können.»

Soziologin: «Bahnhof? Zugfahren? Sie? 1. oder 2. Klasse?»

Systemikerin: «Was glauben Sie, bedeutet es für Ihre Frau, wenn sie erfährt, dass Sie zum Bahnhof wollen? Und was glauben Sie, wird ihre Schwiegermutter vermuten, was ihre Frau sagen würde?»

Systemische Strukturaufstellerin: «Wählen Sie einfach unter den Vorübergehenden jemand aus für den Bahnhof! Was ändert sich für Sie, wenn Sie sich ihm nähern? Gibt es vielleicht etwas dabei, um das es eigentlich auch noch geht, außer dem Weg zum Bahnhof?»

Tiefenpsychologin: «Sie verspüren wieder diesen Drang zu reisen? Haben Sie schon Ihren Koffer gepackt?»

Verhaltenstherapeutin: «Heben Sie zuerst den rechten Fuß, strecken Sie ihn aus, schieben Sie ihn nach vorne, und setzen Sie ihn wieder auf! Gut! Hier haben Sie ein Bonbon.»




 

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23.11.2007 00:51

der Renner bei Ikea

jaaaaa, ich will auch so einen

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06.09.2007 22:59

Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte

Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte...

Alle Völkchen waren glücklich.

Der Berliner sagte: "Icke hab nenn wahnsinns Dialekt, WA?"

Der Hanseate sagte: "Moin Dialekt ist dufte, NE!"

Der Kölner sagte: "Hey, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval!"

Der Hesse sagte: "Babbel net, di Hessa babbeln des best Hochdeutsch!"

Der Sachse sagte: "Ja nu freilisch is äs Sächsisch klosse!"

Nur für den Bayer war kein Dialekt übrig.
Da wurde der Bayer richtig traurig........

Irgendwann sagte dann Gott: "Scheiß di ned o, Oida, dann redst hoid wia i." 

                  

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07.08.2007 22:13

spirituell was schief gelaufen?

Woran du erkennst, dass mit Deiner Art, spirituell zu lernen, zu leben und magisch zu arbeiten etwas ganz übel schief gelaufen ist:
Du glaubst, dass das Necronomicon echt ist und dass der böse Cthulhu unter Deiner Spüle in der Küche wohnt

.Du glaubst an einen magischen Angriff, wenn Dir der Bus vor der Nase weg fährt.

Du trägst einen Hut aus Alufolie, damit Dich die Weltverschwörer nicht von ihren Satelliten aus mit Fernhypnosestrahlen manipulieren.

Du suchst auf Deinem Personalausweis nach geheimen Symbolen der Iluminaten, der Rosenkreuzer und der Bruderschaft vom Großen Kürbis.

Jedes Mal wenn Du in Stress gerätst, fällst Du in Trance und beginnst in ausgestorbenen Sprachen zu reden.

Du begrüßt Deinen Briefträger mit Thorshall oder Heil Odin.

Statt Dir ein Antivirusprogramm zu besorgen, legst Du Deinem Computer die Hand auf und gebietest dem Geist der Computerfehler im Namen des Licht auszufahren.

Du kannst nachts nicht einschlafen, weil die verstorbenen Vormieter die ganze Nacht pokern, saufen und grölen.

Deine Katze ist die Reinkarnation von Jean Paul Sartre und zwingt Dir deprimierende Gespräche über Existentialismus auf.

Das wäre nicht so schlimm, wenn Dein Wellensittich nicht die Reinkarnation von Camus wäre und die beiden sich nicht ständig streiten würden.



Als toller Zeremonialmagier beschwörst Du einen Succubus, um Deine feuchten Träume auszuleben, erwischst aber aus Versehen eine lesbische Autonome, die Dir eine Standpauke hält, nach der Du drei Wochen deprimiert bist.

Du machst eine spirituelle Seance und hörst wie das Medium sagt: dieser Anruf kostet pro Minute DM 2,65.

Du fragst in der Fahrschule ob Du auch Flugschein B für Reisigbesen machen kannst.

Die einzigen Ahnen, die etwas mit Dir zu tun haben wollen, sind Atilla der Hunne und die blutige Gräfin Elisabeth Bathory.

Du fragst im Supermarkt wo "Uriel" steht.

Du hast die Offenbarung des Johannes gelesen und freust dich jetzt tierisch über schlechte Nachrichten im Fernsehen.

Du hältst Eliphas Levi für den Erfinder dieser tollen blauen Baumwollhosen.

Deine Verwandten müssen Dich bei Vollmond im Keller anketten und Dir Hundefutter hinstellen.

Deine Kinder kommen weinend von der Schule nach Hause, weil sie gerade Siegfried gelesen haben und ihnen der Drache so leid tut.

Dich packt das namenlose Grauen, als du das örtliche Telefonbuch nach dem "Bibelcode" entschlüsselt hast und furchtbare Prophezeiungen entdeckst.

Dein Telefonanbieter macht dir das Angebot zum Ortstarif mit der Hölle zutelefonieren.

Du trägst seit Deinem Nahtoderlebnis ständig ein Schwert unter Deinem Mantel und hältst nach anderen Unsterblichen Ausschau.

Du glaubst, dass Dein Fiat Panda den Geist von Sleipnir in sich trägt.

Du kannst die Handschrift von Aleister Crowley flüssig lesen, weil sie identisch ist mit Deiner.


Dein Succubus hat Dir einen Heiratsantrag gemacht.

Bei deiner ersten Reise in die Unterwelt begegnet Dir ein sächselnder DDR-Grenzer, der nach Deinen Papieren fragt.

Du bist ohnehin nicht groß, aber jetzt wächst Dir ein mächtiger Bart, Du entdeckst Deine Vorliebe für rote Zipfelmützen und singst nur noch Hei-Hooo.

Du bist so von Dämonen besessen, dass jeder eine Nummer ziehen muss, Um einmal an die Reihe zu kommen.

Du fragst in der Porno-Abteilung der Videothek nach der Hure Babylon.

Du fragst im Baumarkt nach einem Hexenhammer.

Du channelst einen römischen Feldherrn namens Cunillingus.

Bei deiner Anrufung des Dyonisos erscheint statt dessen Harald Juhnke undsingt "New York New York".

Dein Succubus ist schwanger und verklagt Dich auf Unterhalt.

Deine magischen Geräte sind derart dreckig, dass die Geister einen Termin beim Hautarzt machen.

Du suchst für den geplanten Wanddurchbruch in Deinem Haus nach einem Freimaurer.

Du kaufst Dir einen Anatomieatlas, um endlich das innere Kind zu finden.

Nach einer Häufung äußerst mysteriöser Vorkommnisse in Deiner Umgebung bekommst Du Besuch von der Kripo und bestehst darauf, mit Fox Mulder und Dana Scully zu reden.

Du demontierst die Zentralheizung und machst ein Lagerfeuer im Wohnzimmer, weil Du ein authentischer Heide sein willst.

Du glaubst, dass Du das Verhältnis, das eine Hexe zur Erdmutter hat, anhand ihrer Körbchengröße bestimmen kannst





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07.08.2007 14:16

männlich oder weiblich?!?

männlich oder weiblich?!? das ist hier die frage

Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse, dass im Spanischen, anders
als im Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind.
"House" zum Beispiel, ist weiblich: "la casa", "Bleistift" wiederum, ist
männlich: "el lapiz."

Ein Student fragte, "Welchen Genus hat Computer?" Anstatt einer
Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und
Männer und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob "computer"
männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe
nennen, die ihre Ansicht unterstützte.

Die Männergruppe entschied "computer" sollte definitiv weiblichen
Geschlechts sein ("la computadora"), weil: 1. Niemand außer dem
"Erfinder" versteht die innere Logik; 2. Die ursprüngliche Sprache,
die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen,
ist für niemanden sonst zu verstehen; 3. Auch die klitzekleinsten
Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren "Gebrauch"
aufgehoben. 4. Sobald du dich zu einer /m Computer "bekannt" hast,
stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deines Gehalts für
Zubehör ausgeben musst.

(Jetzt wird es noch besser...!!!)

Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte
("el computador"), weil: 1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen,
muss man den Computer "anmachen"; 2. Sie haben eine Menge "auf dem
Kasten", aber können trotzdem nicht selber denken; 3. Sie sollen dir
eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der
Zeit SIND sie das Problem. 4. Sobald du dich für einen entschieden
hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet
hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.

    Die Frauen gewannen!!!!
Icy_lol_flag

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06.08.2007 22:47

bunte republik deutschland

so?

oder doch lieber so?

bastel dir deinen eigenen Ausweis

 oder deine eigene Zeitung:http://www.onlinewahn.de

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15.07.2007 21:54

nachts im Museum

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16.05.2007 09:47

breitgrins;-))

Ein Deutscher sitzt beim Frühstück und isst Hörnchen, Marmelade und trinkt Kaffee. Kommt ein kaugummikauender Österreicher und setzt sich mit an den Tisch. Dem Deutschen passt das nicht, er schaut ihn nicht mal an. Plötzlich fragt der Österreicher: " Wenn Sie Ihr Brot essen, essen Sie dann alles?" Sagt der Deutsche:" Ja, sicher!" Darauf der Österreicher: " Wir in Österreich essen nur das Weiße, die Rinde wird in Containern gesammelt, recycelt und als Hörnchen nach Deutschland geschickt!" Er kaut weiter auf seinem Kaugummi und macht große Blasen. Nach einer Weile fragt er wieder: " Sie essen auch Marmelade in Deutschland?" Der Deutsche: "Ja, sicher!" Darauf der Österreicher:" Wir in Österreich nehmen nur das Fruchtinnere, die Kerne, Stiele und Schalen sammeln wir in Containern, recyceln das Ganze und schicken es dann als Marmelade nach Deutschland!" Er kaut weiter auf seinem Kaugummi und läßt die Blasen platzen. Darauf der Deutsche:" Ihr Österreicher, habt Ihr auch Sex?" "Logo, na klar!" sagt der Österreicher. Fragt der Deutsche: Was macht Ihr mit den gebrauchten Kondomen?" "Die werfen wir natürlich weg", sagt der Österreicher. Darauf der Deutsche:" Wir in Deutschland machen das nicht. Wir sammeln die Kondome in Containern, recyceln sie und schicken sie dann als Kaugummis nach Österreich."

 

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