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29.11.2006 22:50
sirius
schon als Kind schaute ich nachts oft stundenlang in den Sternenhimmel und manchesmal hatte ich das Gefühl das siemir was erzählten....sie hörten mir zu...sie halfen mir, wennich vor Angst nicht schlafen konnte, gaben mir Trost und ich fühlte mich nicht mehr allein.... als dann dieser Mann zu mir sagte, wir kennen uns vom Sirius, war ich zwar erstmal erstaunt, doch auch irgendwie seltsamberührt...
SiRiuS ist der hellste Stern am Himmel und deshalb relativ leicht zu finden, man muss nur am Oriongürtel links herunterschauen. Sein Name kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel, wie „verbrennen". Er ist ein Leuchtkörper des Sternbildes Canis Major, der große Hund, welcher den großen Jagdhund des Orion repräsentiert, weswegen er auch als Hundsstern bezeichnet wird. Eine andere Erklärung für sein Synonym ist der schakalköpfige altägyptische Gott Anubis. SiRiuS bildet zusammen mit Betelgeuse vom Sternbild Orion und dem Stern Procyon vom Sternbild Canis Minor, das Winter-Dreieck. SiRiuS ist mehr als doppelt so massiv wie unsere Sonne und deshalb wesentlich heller und heißer. Seine Oberflächentemperatur beträgt 9400 Kelvin. Er ist für uns der hellste Stern am Himmel da er nur 8.6 Lichtjahre von uns entfernt ist, dies ist zwar doppelt soweit wie der nächste Stern Alpha Centauri, aber in kosmischen Maßstäben befindet er sich in direkter Nachbarschaft. Des weiteren besitzt SiRiuS einen dunklen Begleiter (auch SiRiuS B genannt) der 1862 von Alvan Graham Clark entdeckt wurde. Er leuchtet 10.000-mal schwächer als SiRiuS A ist aber der heißere der beiden. Die einzige Möglichkeit für SiRiuS B dunkler und heißer zu sein als SiRiuS A, ist ein kleiner Stern zu sein. Deshalb vermuteten die Astronomen, dass es sich um einen Weißen Zwerg handelt, der eine Umlaufperiode von 50 Jahren hat. Dies wurde 1915 durch Astronomen vom Mount Wilson Observatory bestätigt und damit war SiRiuS B der erste Weiße Zwerg der entdeckt wurde. Es wurden zwar Hinweise auf zumindest einen weiteren stellaren Begleiter gefunden, jedoch wurde dies bis heute nicht bestätigt. Viele antike Kulturen haben SiRiuS eine besondere Bedeutung beigemessen. Er wurde schon im alten Ägypten verehrt und viele Tempel und Bauwerke wurden so ausgerichtet, dass sein Licht auf einen bestimmten Bereich im Inneren fallen konnte. Außerdem basierte der ägyptische Kalender auf SiRiuS, da sein morgendliches Auftauchen, nachdem er zuvor am Abendhimmel hinter der Sonne verschwand, die für Ägypten lebensnotwenige Nilüberschwemmung ankündete.
Um Sirius gibt es natürlich auch Geheimnisse. So stösst man bei kurzer Recherche schnell auf “das Rätsel des Sirius“,
Sirius einen Begleitstern (Po) hat und die 50jährige, elliptische Umlaufbahn des “schwersten” Sterns als Grundlage ihrer Zeitrechnung genommen. Da das Doppelsternsystem ansich ohne technische Hilfsmittel aber nicht sichtbar ist, gibt es sogar Quellen, in denen behauptet wird, dass sie ihr Wissen von Ausserirdischen bekamen.Angeblich interessiert sich die Volksgruppe heute gar nicht mehr für Astronomie.
Wie dem auch sein, die Dogon sind sicher ein interessanter Stamm, sie leben im heutigen Mali wer weiss schon antworten auf all die Fragen ...wo wir herkommen... wohin wir gehen.... wir kommen vom Licht und gehen zum Licht..... warum kann dieses Licht nicht auch von anderen Sternen sein;-)) oder wie schon Friedrich Schiller sagte: Wer sich nicht über die Wirklichkeit hinaus wagt, der wird die Wahrheit nie finden.
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kommentar von: Tyler24 am 30.11.2006 09:49
Licht=Liebe?....
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