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| the dark side of the moon | ||
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Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst, davon zu träumen, das Sehnen deines Herzens zu erfüllen. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskieren willst, wie ein Verrückter nach Liebe zu suchen, nach deinen Träumen, nach dem Abenteuer, lebendig zu sein. Es interessiert mich nicht, welche Sterne deinen Mond kreuzen. Ich will wissen, ob du das Zentrum deines eigenen Kummers berührt hast, ob du geöffnet wurdest durch die Treuebrüche oder verwelkt und verschlossen aus Angst vor weiterem Schmerz. Ich will wissen, ob du in Schmerz sitzen kannst, deinem oder meinem, ohne dich zu bewegen, um ihn zu verbergen, zu schmälern oder zu fixieren. Ich will wissen, ob du in Freude sein kannst, deiner oder meiner; ob du ausgelassen tanzen und die Ekstase dich füllen lassen kannst bis zu deinen Finger- und Zehenspitzen, ohne dich in Vorsicht zurückzunehmen, realistisch zu sein oder die Schranken des Menschseins zu erinnern. Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben, ob du die Anklage eines Treuebruchs aushalten kannst, ohne deine eigene Seele zu betrügen. Ich will wissen, ob du vertrauen und deshalb auch vertrauenswürdig sein kannst. Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst, selbst wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du die Quelle deines Lebens in Gottes Gegenwart finden kannst. Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem oder meinem und immer noch am Ufer des Sees stehen und dem silbernen Vollmond zurufen kannst: „Ja!“ Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst oder wie viel Geld du hast. Ich will wissen, ob du, matt und zerschlagen nach einer Nacht in Kummer und Verzweiflung, aufstehen kannst und tun, was für die Kinder nötig ist. Es interessiert mich nicht, wer du bist, wie du herkamst. Ich will wissen, ob du mit mir im Zentrum des Feuers stehen kannst ohne zurückzuschrecken. Es interessiert mich nicht, wo und was und mit wem du studiert hast. Ich will wissen, was dich von innen stützt, wenn alles andere wegfällt. Ich will wissen, ob du mit dir selber allein sein kannst und ob du wahrhaftig die Gesellschaft deiner leeren Augenblicke liebst. © Oriah Mountain Dreamer
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before I sink into the big sleep I want to hear ....I want to hear the scream of the butterfly
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songtekteauf straßen aus asphalt auf mauern aus beton auf den kalten weißen fließen in der u-bahn-station auf plakaten voller lügen über morschem bretterzaun seh ich bilder les ich worte die mich hindern einfach abzuhauen über manches kann ich lachen manches macht mich auch betroffen manches macht mich wütend vieles läßt mich hoffen ich spüre gefühl muß nichts heimliches sein wenn mans mit andern teilt steht man nicht mehr so allein in häuserwände eingeprannt auf fassaden gesprüht seh ich überall beweise daß die phantasie blücht noch ist sie nicht tot noch hat man sie nicht kleingekriegt komm wir wollen helfen daß sie am ende siegt in der hitze der nacht wird getanzt und gelacht wird das leben geliebt und die liebe gelebt aus der kühle des morgens steigt ein warmer tag aus grauem nebel wird ein bunter regenbogen gewebt nimm meine hand spring über den rand zum tanz auf dem vulkan aus der asche steigt der phönix aus dem hässlichen entlein wird ein stolzer schwan ich seh kinder ohne angst gesichter ohne masken menschen die nicht nut hetzen und hasten frauen die stolz sind kein mann zu sein und männer die lernen etwas menschlicher zu sein ich spür die kraft die es kostet ehrlichkeit zu üben sich und andere nicht zu belügen gefühl und härte zärtlichkeit und zorn manche wirken auf mich als wären sie neugeborn ich treff menschen die nicht mehr wie roboter funktionieren wie marionetten aufgehängt ins leere stieren ich spür wärme und verständniss respekt und vertrauen und ich glaub mit denen und dir würd ich gern was neues bauen text:schröder roadschow
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songtext
wenn niemand bei dir ist und du denkst das keiner dich sucht du hast die Reise ins Jenseits vielleicht schon gebucht und all die Lügen geben dir den Rest halt dich an deiner Liebe fest wenn der Frühling kommt und deine Seele brennt du wachst nachts auf aus den Träumen doch da ist niemand der bei dir pennt wenn der auf den du wartest dich sitzen lässt halt dich an deiner Liebe fest wenn der Novemberwind deine Hoffnung verweht und du bist so müde weil du nicht mehr weißt wie es weitergeht wenn dein kaltes Bett dich nicht schlafen lässt halt dich an deiner Liebe fest
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