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| the dark side of the moon | ||
songtekteauf straßen aus asphalt auf mauern aus beton auf den kalten weißen fließen in der u-bahn-station auf plakaten voller lügen über morschem bretterzaun seh ich bilder les ich worte die mich hindern einfach abzuhauen über manches kann ich lachen manches macht mich auch betroffen manches macht mich wütend vieles läßt mich hoffen ich spüre gefühl muß nichts heimliches sein wenn mans mit andern teilt steht man nicht mehr so allein in häuserwände eingeprannt auf fassaden gesprüht seh ich überall beweise daß die phantasie blücht noch ist sie nicht tot noch hat man sie nicht kleingekriegt komm wir wollen helfen daß sie am ende siegt in der hitze der nacht wird getanzt und gelacht wird das leben geliebt und die liebe gelebt aus der kühle des morgens steigt ein warmer tag aus grauem nebel wird ein bunter regenbogen gewebt nimm meine hand spring über den rand zum tanz auf dem vulkan aus der asche steigt der phönix aus dem hässlichen entlein wird ein stolzer schwan ich seh kinder ohne angst gesichter ohne masken menschen die nicht nut hetzen und hasten frauen die stolz sind kein mann zu sein und männer die lernen etwas menschlicher zu sein ich spür die kraft die es kostet ehrlichkeit zu üben sich und andere nicht zu belügen gefühl und härte zärtlichkeit und zorn manche wirken auf mich als wären sie neugeborn ich treff menschen die nicht mehr wie roboter funktionieren wie marionetten aufgehängt ins leere stieren ich spür wärme und verständniss respekt und vertrauen und ich glaub mit denen und dir würd ich gern was neues bauen text:schröder roadschow
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